Bedrohung für Korallenriffe
Schäden durch Stürme, Tsunamis, Zyklone und Hurrikane


Am 1. März 2005 wutete der Zyklon Percy über dem Südpazifik.
Quelle: NASA/GSFC/MODIS Rapid Response Team, Jacques Descloitres.
Quelle: NASA/GSFC/MODIS Rapid Response Team, Jacques Descloitres.
Mehr Information über dem Zyklon Percy
Stürme, Tsunamis, Zyklone und Hurrikane können große Schäden anrichten. Diese Wetterphänomene beeinflussen das Korallenwachstum auf verschiedener Weise:
- Direkte Schäden von Sturmwellen sind meist nur bis zu einer Tiefe von 20 m nachzuweisen. Dennoch können Korallenblöcke, die den steilen Abhang abrutschen, auch in viel tieferen Gebieten größere Schäden anrichten.
- Starke Regengusse können den lokalen Salzgehalt reduzieren. Dies führt zu unheimlich viel Stress für Korallen.
- Starke Regenfälle im Binnenland können zu großen Sedimentenausschwemunngen ins Meer führen. Das Meerwasser wird trübe und beeinträchtigen dadurch die Aufnahme von Sonnenlicht.